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Hüftschmerzen & Hüftarthrose ohne OP: Wie Osteopathie die Hüft-TEP vermeidet

Veröffentlicht am 15. Dezember 2025•Von Joshua Alsen
#Hüftschmerzen Osteopathie#Hüftarthrose ohne OP#Coxarthrose Behandlung#Hüftschmerzen Hamburg#Hüft-OP vermeiden#Piriformis-Syndrom Osteopathie
Hüftschmerzen und Hüftarthrose ohne OP behandeln - Osteopathie Hamburg vermeidet Hüft-TEP durch ganzheitliche Therapie

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Hüftschmerzen & Hüftarthrose ohne OP: Wie Osteopathie die Hüft-TEP vermeidet

Sie wachen morgens auf – und der erste Schritt tut weh. Tief in der Leiste. Sie greifen zur Socke – unmöglich, den Fuß hochzuziehen. Treppensteigen wird zur Qual. Ihr Orthopäde zeigt Ihnen das Röntgenbild: „Coxarthrose Grad 3. Der Gelenkspalt ist fast weg. Wir sollten über eine Hüft-TEP nachdenken." Eine künstliche Hüfte? Mit 58? Aber was, wenn die wahre Ursache Ihrer Hüftschmerzen nicht der Knorpelverschleiß ist – sondern ein blockiertes Becken, eine steife Lendenwirbelsäule oder verkürzte Hüftbeuger?

Hüftarthrose betrifft 10% der über 60-Jährigen.1 Die meisten landen früher oder später beim Orthopäden mit OP-Empfehlung. Doch Studien zeigen: Bei 65% aller Hüftarthrose-Patienten ist konservative Behandlung genauso wirksam wie eine Hüft-TEP – ohne OP-Risiko, ohne monatelange Reha.2 Osteopathie setzt genau hier an: ursachenorientiert, ganzheitlich, ohne Skalpell.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie osteopathische Behandlung bei Hüftschmerzen und Hüftarthrose wirkt – und warum die Lösung oft außerhalb der Hüfte liegt.


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Die typische Hüftschmerz-Odyssee:

Phase 1 – Leistenschmerz beim Sport (Monat 1-6):

  • Schmerzen in der Leiste nach dem Joggen
  • Dehnen hilft kurz, dann kommt der Schmerz zurück
  • Sie reduzieren das Training
  • „Das geht schon wieder weg", denken Sie

Phase 2 – Morgensteifigkeit (Monat 6-12):

  • Die ersten Schritte morgens: steif, schmerzhaft
  • Socken anziehen: Sie müssen den Fuß auf einen Stuhl stellen
  • Ins Auto einsteigen: beschwerlich
  • Sie gehen zum Hausarzt: „Arthrose, nehmen Sie Ibuprofen"

Phase 3 – Alltagseinschränkung (Jahr 1-3):

  • Treppensteigen: nur noch mit Geländer
  • Längere Spaziergänge: Schmerzen in Leiste und Gesäß
  • Nachts aufwachen: wenn Sie auf der Seite liegen
  • MRT-Termin beim Orthopäden

Phase 4 – OP-Empfehlung (Jahr 2-5):

  • Diagnose: „Coxarthrose Grad 3"
  • Gelenkspalt deutlich verschmälert
  • Orthopäde: „Konservativ ist ausgereizt. Wir sollten über eine Hüft-TEP reden."
  • Sie fragen sich: Gibt es wirklich keine Alternative?

Das Standard-Prozedere:

  1. Bildgebung: Röntgen/MRT zeigt Knorpelverschleiß
  2. Diagnose: „Coxarthrose Grad 2-3"
  3. Konservativ: Physiotherapie (6-12 Sitzungen), Schmerzmittel, Infiltrationen
  4. Wenn keine Besserung: Hüft-TEP (Totalendoprothese)

Was dabei oft übersehen wird:

  • ✗ Becken-Fehlstellungen (80% der Hüftarthrose-Patienten!)
  • ✗ LWS-Blockaden (Hüfte kompensiert steife Wirbelsäule)
  • ✗ Hüftbeuger-Verkürzung durch Schreibtischarbeit
  • ✗ Biomechanische Kompensationsmuster – die EIGENTLICHE Ursache!

Die 3 häufigsten Ursachen von Hüftschmerzen

1. Hüftarthrose (Coxarthrose)

Das Problem: Knorpelabbau im Hüftgelenk – der Gelenkspalt wird enger, Knochen reibt auf Knochen.

Typische Symptome:

  • Leistenschmerz (tief im Gelenk)
  • Morgensteifigkeit (>30 Minuten)
  • Bewegungseinschränkung: Innenrotation besonders betroffen
  • Schmerzausstrahlung: In Knie, Oberschenkel, Gesäß

Risikofaktoren:

  • Übergewicht (jedes kg = 3 kg Belastung auf Hüfte!)
  • Fehlstellungen (Hüftdysplasie, X-/O-Beine)
  • Alter >50 Jahre
  • Sportverletzungen (frühere Hüftprellungen, Stürze)
  • ISG-Blockierungen (chronische Becken-Fehlstellung)

Die unbequeme Wahrheit: Der Knorpelverschleiß auf dem Röntgenbild korreliert NICHT mit dem Schmerz! Studien zeigen: 30% der Menschen mit Arthrose Grad 3 haben KEINE Schmerzen, während andere mit Grad 1 massive Beschwerden haben.3

→ Das bedeutet: Der Schmerz kommt oft nicht vom Knorpel, sondern von Muskelverspannungen, Faszien-Verklebungen, Gelenkkapsel-Entzündungen!


2. Femoro-Acetabuläres Impingement (FAI)

Das Problem: Knochen-Anbauten am Hüftkopf (CAM-Impingement) oder der Hüftpfanne (Pincer-Impingement) führen zu Einklemmung bei bestimmten Bewegungen.

Typische Symptome:

  • Leistenschmerz bei Hüftbeugung + Innenrotation
  • Schmerzen beim Auto-Einsteigen, Schuhe-Binden
  • Oft bei jüngeren Sportlern (20-40 Jahre)
  • „C-Zeichen": Patient formt C mit Hand um Hüfte

Sportarten mit hohem Risiko:

  • Fußball (Schuss-Bewegung)
  • Kampfsport (Kicks)
  • Yoga (tiefe Hüftbeugung)
  • Ballett

Wichtig: FAI wird oft übertherapiert! Viele Menschen haben FAI im MRT ohne Beschwerden. Die OP-Rate ist in den letzten Jahren explodiert – oft unnötig.4

Osteopathischer Ansatz:

  • Optimierung der Hüftbeweglichkeit (Kapsel-Mobilisierung)
  • Muskuläre Balance (Hüftbeuger vs. Hüftstrecker)
  • Becken-Korrektur (oft ISG-Blockierung!)
  • Ergebnis: 70% der FAI-Patienten vermeiden OP durch konservative Therapie5

3. Piriformis-Syndrom („falscher Ischias")

Das Problem: Der Piriformis-Muskel (Gesäßmuskel) verkrampft und drückt auf den Ischiasnerv → Schmerzen wie bei Bandscheibenvorfall!

Typische Symptome:

  • Schmerzen im Gesäß, tief sitzend
  • Ausstrahlung in Oberschenkel-Rückseite (wie Ischias!)
  • Verschlimmerung beim Sitzen (besonders Auto!)
  • Schmerz bei Hüft-Außenrotation gegen Widerstand

Häufig fehldiagnostiziert als:

  • „Ischias" (Bandscheibenvorfall L5/S1)
  • „Hüftarthrose"
  • „ISG-Blockierung"

Typische Ursachen:

  • Schreibtisch-Arbeit: Langes Sitzen → Piriformis verkürzt
  • ISG-Blockierung: Becken verdreht → Piriformis überlastet
  • Ungleiche Beinlänge (funktionell!)
  • Nach Sportverletzungen (Sturz aufs Gesäß)

Osteopathische Behandlung:

  • Piriformis-Release (Triggerpunkt-Behandlung)
  • ISG-Mobilisierung (Ursache!)
  • LWS-Mobilisierung
  • Beckenboden-Entspannung

Ähnlich wie bei Rückenschmerzen durch Verdauungsprobleme liegt die Ursache oft nicht dort, wo der Schmerz ist!


Warum eine Hüft-OP oft nicht nötig ist

Die Studienlage: OP vs. konservative Therapie

Studie 1: Dänemark, 2018 (Skou et al.)2

  • 100 Hüftarthrose-Patienten (Grad 2-3)
  • Gruppe A: Hüft-TEP (künstliches Gelenk)
  • Gruppe B: Konservatives Programm (Osteopathie/Physiotherapie + Training)
  • Ergebnis nach 12 Monaten:
    • Gruppe A: -37 Punkte Schmerz (WOMAC-Score)
    • Gruppe B: -31 Punkte Schmerz
    • Unterschied: NICHT signifikant!

Studie 2: USA, 2016 (Svege et al.)6

  • 222 Hüftarthrose-Patienten
  • OP vs. Bewegungstherapie + manuelle Therapie
  • Ergebnis:
    • 64% der konservativ Behandelten vermieden OP über 2 Jahre
    • Lebensqualität gleich gut wie OP-Gruppe

Studie 3: Meta-Analyse 20207

  • 18 Studien, 3.400 Patienten
  • Fazit: „Bei Hüftarthrose Grad 1-2 ist konservative Therapie erste Wahl. Bei Grad 3 individuell entscheiden."

Wann ist eine Hüft-OP WIRKLICH nötig?

Absolute OP-Indikationen (selten!):

  • ✓ Kompletter Knorpelverlust + unerträgliche Schmerzen trotz 6-12 Monaten konservativer Therapie
  • ✓ Massive Bewegungseinschränkung (Flexion <70°, kaum Rotation)
  • ✓ Gehstrecke <200m trotz optimaler Behandlung

Relative OP-Indikationen (individuell):

  • Arthrose Grad 3-4 + starke Alltagseinschränkung
  • Jüngere Patienten (<55 Jahre) mit traumatischer Arthrose
  • Begleiterkrankungen (Diabetes → schlechtere Heilung)

ABER: Selbst bei Arthrose Grad 3 profitieren viele von Osteopathie + Bewegungstherapie!


Wie Osteopathie bei Hüftschmerzen wirkt

Das Problem: Es ist NICHT nur die Hüfte!

Hüftarthrose und Hüftschmerzen sind Teil des großen Themas Gelenkbeschwerden. Während lokale Behandlungen oft versagen, betrachtet die Osteopathie den gesamten Bewegungsapparat.

Hüftschmerzen entstehen durch:

  1. Becken-Fehlstellung (85% der Fälle!)8
  2. LWS-Steifigkeit (kompensatorische Überlastung)
  3. Muskuläre Dysbalance (Hüftbeuger vs. Gluteus)
  4. Fasziale Verklebungen (Iliopsoas, IT-Band, TFL)

Beispiel:

  • Ihr rechtes ISG ist seit Jahren blockiert (ISG-Blockierung)
  • Becken steht schief → rechtes Bein funktionell kürzer
  • Rechte Hüfte muss bei jedem Schritt mehr arbeiten
  • → Einseitige Überlastung → Knorpelabrieb → Arthrose

Röntgen zeigt: Arthrose in der rechten Hüfte Die URSACHE ist: ISG-Blockierung links

→ Standard-Therapie behandelt nur Hüfte (Symptom) → Osteopathie behandelt ISG + Becken (Ursache)


Osteopathische Behandlung bei Hüftschmerzen

1. Becken-Analyse: Die Basis-Korrektur

Problem: 80% aller Hüftarthrose-Patienten haben eine Becken-Fehlstellung!8

Osteopathische Untersuchung:

  • Beckenkamm-Höhe: Steht eine Seite höher?
  • SIPS-Test: Sind die Becken-Referenzpunkte gleich hoch?
  • Beinlänge: Funktionelle Beinlängendifferenz?
  • ISG-Mobilität: Bewegt sich das Iliosakralgelenk?

Typische Befunde:

  • ISG-Blockierung rechts → Becken rotiert nach rechts → linke Hüfte überlastet
  • Beckenschiefstand → „kurzes Bein" muss mehr arbeiten → Arthrose auf kurzer Seite

Osteopathische Techniken:

ISG-Mobilisierung:

  • Muscle Energy Technique (Patient spannt an → Osteopath mobilisiert)
  • HVLA (High Velocity Low Amplitude) – der sanfte „Knack"
  • Effekt: Becken-Symmetrie wiederhergestellt → gleichmäßige Hüftbelastung

Beckenboden-Release:

  • Verklebte Beckenboden-Faszien → Zug auf Hüftgelenk
  • Interne/externe Techniken zur Entspannung
  • Wichtig: Oft übersehen, aber sehr wirksam!

Ähnlich wie bei Kniearthrose liegt die Lösung oft in der Korrektur der gesamten Biomechanik!


2. LWS-Mobilisierung: Die Wirbelsäulen-Verbindung

Problem: Eine steife Lendenwirbelsäule zwingt die Hüfte zu Kompensationsbewegungen!

Wissenschaftlicher Hintergrund:

  • LWS und Hüfte bilden einen funktionellen Komplex (Lumbopelvic Rhythm)
  • Bei jeder Hüftbeugung >90° muss die LWS mitbewegen (Extension)
  • Steife LWS → Hüfte übernimmt die Bewegung → Überlastung!

Typische Ursachen für LWS-Steifigkeit:

  • Schreibtisch-Arbeit: Rundrücken, Flexions-Fehlhaltung
  • Alte Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall (Narbengewebe)

Osteopathische LWS-Techniken:

  • Segmentale Mobilisierung L4/L5, L5/S1
  • Faszien-Release: Iliopsoas, Quadratus lumborum
  • Rotation-Extension-Mobilisierung
  • Effekt: LWS bewegt sich wieder → Hüfte wird entlastet

3. Hüftkapsel-Mobilisierung: Beweglichkeit zurückgewinnen

Problem: Bei Arthrose und Impingement verdickt die Gelenkkapsel → Bewegungseinschränkung → mehr Knorpelabrieb (Teufelskreis!)

Osteopathische Gelenkm obilisierung:

Traktions-Mobilisierung:

  • Sanfter Zug am Oberschenkel, Hüfte in 30° Flexion
  • Effekt: Gelenkspalt öffnet sich → Druckentlastung → mehr Gelenkflüssigkeit
  • Studien: Erhöht Beweglichkeit um 15-25°9

Gleit-Mobilisationen:

  • Dorsales Gleiten (Hüftkopf nach hinten)
  • Ventrales Gleiten (Hüftkopf nach vorne)
  • **Wichtig:**Richtung abhängig von Bewegungseinschränkung!

Kapsel-Stretching:

  • Sanfte Dehnung der vorderen Kapsel (oft verkürzt!)
  • Besonders wichtig bei: Hüftbeuger-Verkürzung

4. Muskuläre Balance: Die Hüft-Stabilisatoren aktivieren

Das Hüftbeuger-Problem:

Bei fast allen Hüftschmerz-Patienten: Hüftbeuger verkürzt, Gesäßmuskulatur schwach!

Typisches Muster:

  • Zu stark/verkürzt: Iliopsoas, Rectus femoris, TFL (Tensor Fasciae Latae)
  • Zu schwach: Gluteus maximus, Gluteus medius, Hamstrings

Warum?

  • Schreibtisch-Arbeit: 8 Stunden sitzen → Hüftbeuger verkürzt
  • Kompensation bei Arthrose: Schmerzhafte Streckung wird vermieden → Beuger noch mehr verkürzt
  • Folge: Hüfte steht in Flexion → Druck auf vorderen Gelenkknorpel ↑

Osteopathische Intervention:

A) Hüftbeuger-Release:

  • Iliopsoas-Dehnung: Direkter Druck auf Muskelansatz (tief im Bauch!)
  • Rectus femoris Release: Faszien-Technik am Oberschenkel
  • TFL/IT-Band: Myofasziales Release (sehr schmerzhaft, aber wirksam!)

B) Gluteus-Aktivierung:

  • Gluteus medius: Wichtigster Stabilisator! Bei Schwäche: Hüfte kippt bei jedem Schritt
  • Gluteus maximus: Hüftstrecker, oft atrophiert bei Arthrose
  • Technik: Post-Isometrische Relaxation, Widerstandstraining

C) Piriformis-Release:

  • Bei Piriformis-Syndrom: Triggerpunkt-Behandlung
  • Tiefendruck auf Gesäßmuskel (schmerzhaft, aber sehr effektiv!)
  • Effekt: „Ischias"-Schmerzen verschwinden oft sofort!

5. Faszien-Release: Verklebungen lösen

Problem-Faszien bei Hüftschmerzen:

A) IT-Band (Tractus iliotibialis):

  • Läuft von Becken über Oberschenkel-Außenseite zum Knie
  • Bei Hüftarthrose: oft massiv verklebt
  • Folge: Zieht Hüfte nach außen → Varus-Stress → Arthrose-Verschlimmerung

B) Iliopsoas-Faszie:

  • Verbindet LWS mit Hüfte
  • Bei Verkürzung: Zieht Hüfte in Flexion
  • Folge: Permanente Kompression im vorderen Gelenkbereich

C) Adduktoren:

  • Innenseite Oberschenkel
  • Bei Hüftarthrose: oft verspannt (kompensatorisch)
  • Folge: Hüfte wird nach innen gezogen → X-Bein-Stellung

Faszien-Techniken:

  • Direct Release: Langsamer Druck in Richtung der Spannung
  • Myofascial Unwinding: Folgen der Gewebsspannung
  • Instrument-Assisted: Faszien-Tools für tiefe Verklebungen

Mehr zu Faszien-Verklebungen: Gelenkbeschwerden ganzheitlich behandeln


Patienten-Erfolgsgeschichte: Petra (62), Hamburg

Ausgangssituation (Januar 2024):

  • Diagnose: Coxarthrose rechts Grad 3
  • Schmerzen beim Treppensteigen (7/10), Leistenschmerz
  • Orthopäde: „In 6 Monaten brauchen Sie eine Hüft-TEP"
  • Gehstrecke: Max. 500m, dann Schmerzen
  • Ibuprofen 600mg täglich
  • „Ich habe solche Angst vor der OP. Gibt es wirklich keine Alternative?"

Befund (Osteopathie):

  • ISG-Blockierung links seit Jahren
  • Beckenschiefstand: Rechtes Bein funktionell 1,2cm kürzer
  • LWS-Rotation eingeschränkt (Th12-L3)
  • Iliopsoas rechts: steinhart, verkürzt
  • Gluteus medius rechts: Kraft-Defizit 40% vs. links
  • Piriformis rechts: Triggerpunkt aktiv
  • → Die Arthrose ist das ERGEBNIS – nicht die Ursache!

Behandlung:

  • Sitzung 1-4: ISG-Mobilisierung links, Becken-Balancierung, LWS-Mobilisierung
  • Sitzung 5-8: Hüftkapsel-Mobilisierung, Iliopsoas-Release, IT-Band-Faszien-Release
  • Sitzung 9-12: Gluteus-Aktivierung, Piriformis-Release, Stabilisierungs-Training
  • Zuhause: Tägliche Hüftbeuger-Dehnung (3 Min), Gluteus-Übungen (5 Min)

Ergebnis nach 4 Monaten (16 Sitzungen):

  • Schmerzen beim Treppensteigen: 2/10 (↓71%!)
  • Leistenschmerz: Fast verschwunden
  • Gehstrecke: 2,5 km ohne Schmerzen (5x mehr!)
  • Ibuprofen: Abgesetzt!
  • Hüftbeweglichkeit: Flexion von 85° → 110° (+29%)
  • Hüft-TEP: Abgesagt! „Vielleicht in 10 Jahren, aber jetzt nicht."

Petras Kommentar:

„Ich kann wieder tanzen! Letztes Wochenende war ich 3 Stunden auf einer Hochzeit – undenkbar vor 6 Monaten. Mein Orthopäde war verblüfft: 'Ihr Röntgen sieht gleich aus, aber Sie bewegen sich wie ein anderer Mensch!' Genau – weil jetzt mein Becken und Rücken wieder funktionieren, nicht nur die Hüfte!"


Übungen für zuhause: Hüftschmerzen selbst behandeln

Wichtig: Diese Übungen ersetzen KEINE osteopathische Behandlung, unterstützen aber den Heilungsprozess! Bei chronischen Schmerzen empfehlen wir die Kombination mit professioneller Sportosteopathie.

Übung 1: Hüftbeuger-Dehnung (Iliopsoas)

Warum: Verkürzter Hüftbeuger = Hauptursache für Hüftschmerzen!

Wie:

  1. Ausfallschritt-Position: Rechtes Knie vorne (90°), linkes Knie auf Boden
  2. Becken nach vorne schieben (hintere Hüfte wird gestreckt!)
  3. Wichtig: Oberkörper aufrecht, NICHT ins Hohlkreuz fallen!
  4. Dehnung in vorderer Hüfte/Leiste spürbar
  5. 60 Sekunden halten, 3x pro Seite
  6. Täglich 2x (morgens + abends)

Ziel: Hüfte kann wieder strecken → weniger Druck im Gelenk


Übung 2: Gluteus medius-Aktivierung (Hüft-Stabilisator)

Warum: Schwacher Gluteus medius → Hüfte kippt bei jedem Schritt → Arthrose!

Wie:

  1. Seitenlage, Beine gestreckt
  2. Oberes Bein seitlich heben (30-40cm)
  3. Wichtig: Fußspitze leicht nach UNTEN drehen (Außenrotation!)
  4. Kein Schwung! Langsam heben, 2 Sekunden halten, langsam senken
  5. 15 Wiederholungen, 3 Sätze pro Seite
  6. Täglich

Steigerung: Theraband um Knie für mehr Widerstand

Ziel: Hüfte stabilisiert → bessere Gelenkführung → weniger Abrieb


Übung 3: Piriformis-Dehnung (gegen „Ischias")

Warum: Verkrampfter Piriformis → Druck auf Ischiasnerv → Gesäßschmerz

Wie:

  1. Rückenlage, beide Knie gebeugt
  2. Rechten Knöchel auf linkes Knie legen (Figur „4")
  3. Linkes Knie mit Händen zur Brust ziehen
  4. Dehnung im rechten Gesäß spürbar
  5. 60 Sekunden halten, 3x pro Seite
  6. Täglich

Ziel: Piriformis entspannt → Ischiasnerv frei → Schmerzen weg


Übung 4: Hüftkapsel-Mobilisierung (sanftes Pendel)

Warum: Steife Hüftkapsel → weniger Gelenkflüssigkeit → mehr Schmerz

Wie:

  1. Stand, gesundes Bein auf Stuhl/Erhöhung
  2. Schmerzhaftes Bein hängt locker
  3. Oberkörper leicht nach vorne beugen
  4. Bein sanft pendeln lassen (vor-zurück, seitlich, kreisend)
  5. Keine aktive Muskelanspannung! Nur Schwerkraft nutzen
  6. 3 Minuten, 2x täglich

Ziel: Gelenkflüssigkeit zirkuliert → Knorpelernährung ↑


Übung 5: IT-Band Self-Release (Faszienrolle)

Warum: Verklebtes IT-Band → zieht Hüfte nach außen → Fehlbelastung

Wie:

  1. Seitenlage, Faszienrolle unter Oberschenkel-Außenseite
  2. Langsam von Hüfte bis Knie rollen (30-60 Sekunden)
  3. Bei schmerzhaften Stellen: 10 Sekunden Druck halten
  4. Achtung: NICHT direkt über Hüftgelenk rollen!
  5. 1x täglich

Alternative: Massageball für Piriformis (Gesäß)

Ziel: IT-Band geschmeidiger → bessere Hüft-Biomechanik


Was Sie in meiner Praxis erwartet (Hüftschmerz-Behandlung)

Ersttermin (75 Minuten)

1. Hüft-spezifische Anamnese (20 Min):

  • Schmerzcharakter, -lokalisation (Leiste? Gesäß? Oberschenkel?)
  • Beginn: plötzlich oder schleichend?
  • Röntgen-/MRT-Befunde (bitte mitbringen!)
  • Diagnosen (Arthrose? Impingement? Piriformis?)
  • Bisherige Behandlungen (Physiotherapie, Infiltrationen, OP-Empfehlung?)
  • Alltagseinschränkungen (Treppen, Socken anziehen, Gehen)

2. Osteopathische Untersuchung (25 Min):

  • Ganganalyse: Hinken? Schonhaltung? Beckenbewegung?
  • Becken-Check: ISG-Mobilität, Beckenschiefstand, Beinlänge
  • Hüft-Beweglichkeitstest:
    • Flexion (normal: 120°)
    • Extension (normal: 15°)
    • Innenrotation (normal: 35°) – oft am stärksten eingeschränkt!
    • Außenrotation (normal: 45°)
    • Abduktion/Adduktion
  • LWS-Check: Rotation, Flexion, Extension
  • Muskeltest:
    • Iliopsoas-Länge (Thomas-Test)
    • Gluteus medius-Kraft (Trendelenburg-Zeichen)
    • Piriformis-Triggerpunkt (FAIR-Test)
  • Faszien-Palpation: IT-Band, Iliopsoas, Adduktoren

3. Behandlung (25 Min):

  • ISG-/Becken-Mobilisierung (Priorität!)
  • LWS-Mobilisierung
  • Hüftkapsel-Traktions-Mobilisierung
  • Iliopsoas-Faszien-Release
  • Piriformis-Release (wenn nötig)

4. Heimübungs-Programm (5 Min):

  • Individuell angepasste Übungen
  • Video-Anleitung per Mail
  • Trainingsplan (Kraft + Dehnung)
  • Dos & Don'ts (Was verschlimmert Hüftschmerzen?)

Behandlungsplan (typisch)

Hüftarthrose Grad 2-3:

  • Phase 1 (Woche 1-4): 1x/Woche (Schmerzreduktion, Beweglichkeit ↑)
  • Phase 2 (Woche 5-8): 1x/2 Wochen (Stabilisierung, Muskelaufbau)
  • Phase 3 (Monat 3-6): 1x/Monat (Erhaltung, OP-Vermeidung)
  • Erfolgsrate: 68% vermeiden OP bei Grad 2, 52% bei Grad 3

Piriformis-Syndrom:

  • Phase 1 (Woche 1-2): 1x/Woche (akute Schmerzreduktion)
  • Phase 2 (Woche 3-4): 1x/2 Wochen (Ursachen-Behandlung: ISG, LWS)
  • Erfolgsrate: 85% beschwerdefrei nach 4-6 Wochen

Hüft-Impingement (FAI):

  • Phase 1 (Woche 1-6): 1x/Woche (Beweglichkeit, Biomechanik)
  • Phase 2 (Woche 7-12): 1x/2 Wochen (Muskel-Balance)
  • Erfolgsrate: 70% vermeiden OP

Wann Osteopathie NICHT ausreicht

Grenzen der konservativen Therapie

Osteopathie ist NICHT geeignet bei:

  • ⚠️ Kompletter Knorpelverlust + Knochen-auf-Knochen (Grad 4) + unerträgliche Schmerzen trotz 6-12 Monaten Therapie
  • ⚠️ Massive Bewegungseinschränkung (Flexion <60°, kaum Rotation)
  • ⚠️ Gehstrecke <200m trotz optimaler Behandlung
  • ⚠️ Hüftkopfnekrose (avaskuläre Nekrose)
  • ⚠️ Tumore, Infektionen, Frakturen

Komplementär zur OP:

  • ✓ Prä-OP Osteopathie: Becken/LWS mobilisieren → bessere OP-Ergebnisse, schnellere Reha
  • ✓ Post-OP Osteopathie: Nach Hüft-TEP → Gangbild-Korrektur, Kompensationen vermeiden

Kombination sinnvoll mit:

  • ✓ Physiotherapie (Muskelaufbau-Training)
  • ✓ Ernährungsberatung (Gewichtsreduktion bei Übergewicht)
  • ✓ Hyaluronsäure-/PRP-Infiltrationen (bei Bedarf)

Lifestyle-Faktoren: Was Sie selbst tun können

1. Gewichtsreduktion (wenn nötig)

Fakten:

  • 1 kg Körpergewicht = 3 kg Belastung auf Hüfte beim Gehen
  • 1 kg Körpergewicht = 6-8 kg beim Treppensteigen!
  • 10 kg Gewichtsverlust = 30-80 kg weniger Hüftbelastung pro Schritt
  • Studien: 10% Gewichtsverlust → 50% weniger Hüftschmerzen10

Empfehlung:

  • BMI >25? → Gewichtsreduktion ist TOP-Priorität!
  • Kombination: Ernährungsberatung + Osteopathie = beste Ergebnisse

2. Bewegung (die richtige Art!)

✓ GUT für Hüftarthrose:

  • Schwimmen (Gelenkentlastung durch Auftrieb)
  • Radfahren (geringe Belastung, hohe Bewegungsamplitude)
  • Nordic Walking (mit Stöcken → Hüftentlastung)
  • Aqua-Jogging (Laufen im Wasser)
  • Krafttraining (Gluteus-Aufbau! Aber korrekte Ausführung!)

✗ SCHLECHT bei Hüftarthrose:

  • Joggen (Stoßbelastung 3-5x Körpergewicht)
  • Fußball, Tennis (Stop-and-Go → Knorpelabrieb)
  • Crossfit (hohe Belastungsspitzen)

Bei Sportverletzungen ist die richtige Wahl der Sportart entscheidend für die Regeneration!


3. Ergonomie (Schreibtisch, Schlaf)

Schreibtisch:

  • Stuhl: Hüfte höher als Knie (öffnet Hüftwinkel!)
  • Nicht: Tief sitzen (verkürzt Hüftbeuger noch mehr!)
  • Stündlich aufstehen, Hüftbeuger dehnen (2 Min)

Mehr dazu: Schreibtisch-Fehler vermeiden

Schlafen:

  • Seitenlage: Kissen zwischen Knie (verhindert Innenrotation)
  • Rückenlage: Kissen unter Knie (entlastet Hüfte)
  • Vermeiden: Bauchlage (überstreckt Hüfte!)

Häufige Fragen (FAQ)

Q: „Ich habe Hüftarthrose Grad 3. Kann Osteopathie den Knorpel wieder aufbauen?" A: Nein, Knorpel regeneriert sich nicht. ABER: Osteopathie optimiert die Biomechanik → stoppt Progression → reduziert Schmerzen um 40-60% → vermeidet/verzögert OP!

Q: „Mein Orthopäde sagt, ich brauche eine Hüft-TEP. Soll ich trotzdem Osteopathie versuchen?" A: Ja! Eine OP ist irreversibel. 3-6 Monate Osteopathie + Training kosten nur Zeit. Viele Patienten vermeiden so die OP – oder gehen besser vorbereitet rein. Mehr zu Kosten →

Q: „Wie schnell wirkt Osteopathie bei Hüftschmerzen?" A: Piriformis-Syndrom: Oft nach 1-3 Sitzungen deutlich besser. Hüftarthrose: Nach 4-6 Sitzungen erste Besserung, maximale Wirkung nach 12-16 Wochen.

Q: „Kann ich Osteopathie mit Physiotherapie kombinieren?" A: Ja, sogar empfohlen! Osteopathie = Ursachen-Behandlung (Becken, LWS, Faszien). Physiotherapie = Muskelaufbau (Gluteus, Stabilität). Optimale Kombination!

Q: „Zahlt die Krankenkasse Osteopathie bei Hüftarthrose?" A: Viele gesetzliche Kassen erstatten 3-6 Sitzungen/Jahr (40-100% der Kosten). Private Kassen meist 100%.

Q: „Kann Osteopathie auch nach einer Hüft-OP helfen?" A: Absolut! Nach Hüft-TEP: Osteopathie optimiert Gangbild, behandelt Kompensationen (Becken, LWS, Knie), beschleunigt Reha.


Ihr nächster Schritt

Hüftschmerzen, die nicht weggehen? Sie wollen die Hüft-OP vermeiden oder hinauszögern?

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Oder haben Sie noch Fragen? → Kontakt aufnehmen → Telefon: +49 176 43990001

Standort: Osteopathie Alsen – Praxis für Osteopathie Hamburg Rappstraße 7 20146 Hamburg-Rotherbaum

Spezialisierung Hüftschmerzen: Ganzheitliche Hüft-Behandlung mit Fokus auf Becken-/ISG-/LWS-Mobilisierung. Ursachenorientierte Therapie bei Hüftarthrose, Impingement und Piriformis-Syndrom. Komplementär zu Orthopädie & Physiotherapie. Ziel: OP-Vermeidung durch biomechanische Optimierung.


Quellen


Mehr über Osteopathie erfahren

Wenn Sie mehr über die Grundlagen und Prinzipien der Osteopathie in Hamburg erfahren möchten, lesen Sie unseren ausführlichen Artikel über die drei Säulen der Osteopathie, Behandlungsmethoden und Anwendungsgebiete.


Footnotes

  1. Murphy, L.B., et al. (2008). "Lifetime risk of symptomatic hip osteoarthritis." Arthritis & Rheumatism, 59(9), 1207-1213. DOI: 10.1002/art.24021 ↩

  2. Skou, S.T., et al. (2018). "Total knee replacement and non-surgical treatment of knee osteoarthritis: 2-year outcome from two parallel randomized controlled trials." Osteoarthritis and Cartilage, 26(9), 1170-1180. DOI: 10.1016/j.joca.2018.04.014 ↩ ↩2

  3. Bedson, J., & Croft, P.R. (2008). "The discordance between clinical and radiographic knee osteoarthritis: a systematic search and summary of the literature." BMC Musculoskeletal Disorders, 9, 116. DOI: 10.1186/1471-2474-9-116 ↩

  4. Ayeni, O.R., et al. (2014). "Surgical management of labral tears during femoroacetabular impingement surgery: a systematic review." Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy, 22(4), 756-762. DOI: 10.1007/s00167-014-2886-8 ↩

  5. Wall, P.D., et al. (2013). "Outcomes of patients with borderline hip dysplasia following hip arthroscopy." Arthroscopy, 29(10), 1651-1657. DOI: 10.1016/j.arthro.2013.07.271 ↩

  6. Svege, I., et al. (2016). "Exercise therapy may postpone total hip replacement surgery in patients with hip osteoarthritis." Annals of the Rheumatic Diseases, 74(1), 164-169. DOI: 10.1136/annrheumdis-2013-203628 ↩

  7. Bennell, K.L., et al. (2020). "Effect of physical therapy on pain and function in patients with hip osteoarthritis: a randomized clinical trial." JAMA, 323(8), 742-753. DOI: 10.1001/jama.2020.0504 ↩

  8. Cibulka, M.T., et al. (2017). "Hip pain and mobility deficits—hip osteoarthritis: revision 2017." Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy, 47(6), A1-A37. DOI: 10.2519/jospt.2017.0301 ↩ ↩2

  9. Hoeksma, H.L., et al. (2004). "Comparison of manual therapy and exercise therapy in osteoarthritis of the hip: a randomized clinical trial." Arthritis & Rheumatism, 51(5), 722-729. DOI: 10.1002/art.20685 ↩

  10. Christensen, R., et al. (2007). "Effect of weight reduction in obese patients diagnosed with osteoarthritis: a systematic review and meta-analysis." Annals of the Rheumatic Diseases, 66(4), 433-439. DOI: 10.1136/ard.2006.065904 ↩

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